
Selbstpflückfeld startet
Erdbeeren selbst pflücken macht viel mehr Spaß! Hier unsere Termine für 2026: 6. & 7. Juni 2026 10 bis 18 Uhr 13. & 14. Juni 2026 10 bis 18 Uhr Bitte, bringt eigenes Leergut mit! Wo: Folgt der Ausschilderung ab dem neuen Kreisverkehr Korschenbroicher Str. / Schiefbahn ! Tagesaktuelle Infos auf Facebook und Insta!Mehr lesen »
Unsere Öffnungszeiten an den Ostertagen
Karfreitag und Ostersonntag bleiben unsere Hofläden geschlossen.
Ostersamstag geöffnet: 08.30 Uhr bis 16 Uhr
Ostermontag geöffnet: 09.30 Uhr bis 16 Uhr
Herzlich willkommen!
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Der erste Mertens Wein ist da – ein Souvignier Gris
„Der Wein ist süffig, halbtrocken und man kann die Qualität des Bodens schmecken – ich kann ihn mir gut zu grünen Spargel und Erdbeeren vorstellen, Das wird ein Hammer“: Willichs Bürgermeister Christian Pakusch kam jetzt zur offiziellen Präsentation der ersten Lese des „Souvignier Gris“ in den Hofladen des Obsthof Mertens in Wekeln.
Rund anderthalb Jahre nach Projekt-Start ist das erste Ergebnis „in der Flasche“. „Das Projekt ist gut gestartet – wir sind zufrieden mit dem Wachstum der Reben sowie dem Ertrag und der Qualität im ersten Jahr“ – so die Obstbaumeister Frank und Henrik Mertens. Bürgermeister Pakusch war begeistert von der Ergänzung der Willicher Produkte. „Es gehört viel Mut dazu, so ein Wagnis umzusetzen. Das hätte ja auch schiefgehen können“, meinte er. Der Bürgermeister verriet, dass er schon Flaschen als Gastgeschenk in die Willicher Partnerstadt Linselles mitgenommen habe. Er wolle den Wein auch künftig bei offiziellen Terminen verschenken: „Man kann als Bürgermeister stolz sein, wenn man lokale Produkte in die Partnerstädte und zu Besuchen mitnehmen kann“, so Pakusch.
Der Mertens Weißwein ist in den Hofläden in Willich, Meerbusch und Düsseldorf erhältlich. Die ersten Reaktionen der Kunden seien sehr gut gewesen, berichteten Frank und Henrik Mertens: „Es kommen jetzt schon Kunden wieder, die nach einer Probeflasche direkt einen ganzen Karton kaufen. Ihre Empfehlung: „Der Weißwein passt gut zu Fischgerichten oder auch zu Käse-Fondue oder Raclette“. Der Rotwein „Regent“ reift derzeit noch in den Fässern der Kelterei. Er wird wohl im März abgefüllt und in die Läden geliefert.
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Erste Weinlese beendet
Jetzt haben wir erstmals die Reben in der einzigen Willicher Weinkultur gelesen. „Wir sind außerordentlich zufrieden mit dem Wachstum der Rebstöcke seit dem Setzen im Mai 2024“, freut sich Obstbaumeister Henrik Mertens, der das Projekt im Familienbetrieb auf den Weg gebracht hat.
„Alle Reben sind gut eingewurzelt und gleichmäßig gewachsen“, fasst Henrik Mertens das erste Jahr zusammen. Damit die Reben stark wurden, waren die Weintrauben im vergangenen Jahr noch entfernt worden, in diesem Jahr konnten sie wachsen und tragen für das erste Jahr eine durchaus zufriedenstellende Menge an Trauben.
Zur ersten Ernte kam auch Bürgermeister Christian Pakusch, der auch schon das Setzen der Reben verfolgt hatte. „Ich habe großen Respekt vor der Familie Mertens, die sich damit auf ein unbekanntes Feld begibt. Von der Höhe des Ertrags bin ich positiv überrascht, Mut zahlt sich aus“, so Pakusch.
Verarbeitung
Die Trauben werden jetzt zum Partner-Weingut des Obsthofes, dem Weingut Russbach in Eppelsheim gebracht und dort gekeltert. Bei diesem Prozess wandelt sich der Zucker in Alkohol – und je länger der Kelterprozess dauert, desto trockener wird der Wein dann. „Wir sind auch gespannt, wie sich der andere Boden auf den Geschmack auswirkt. Wein wächst in den südlichen deutschen Weinanbau-Gebieten eher auf kargen Böden, hier haben wir einen nährstoffreichen, schweren Boden. Was das heißt, werden wir erst wissen, wenn wir die erste Flasche öffnen“, so Obstbaumeister Frank Mertens.
Gegen 13 Uhr war die erste Willicher Weinlese beendet. Der Ertrag beläuft sich auf rund 5 Tonnen insgesamt.
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Die Erdbeer-Saison ist im Schwung
Rot, süß, lecker – die Erdbeer-Ernte ist in vollem Gang. Unsere Hofläden in Wekeln und Büderich sind jetzt auch wieder sonntags geöffnet, ebenso die Verkaufsstände.
Kommt gerne vorbei – wir sind für euch da:
Montag bis Freitag: 8.30 – 18.30 Uhr
Samstag: 8.30 – 16.00 Uhr
dazu April bis Oktober (Erdbeersaison) auch Sonntag von 9.30 bis 16.00 Uhr
!! An den Ostertagen öffnen wir für euch:
Karsamstag 09.30 bis 16.30 Uhr
Ostersamstag 08.30 bis 16.30 Uhr
Ostersonntag 09.30 bis 16.30 Uhr
Ostermontag 09.30 bis 16. 30 Uhr
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Weinkultur entwickelt sich gut
Einige dünne Triebe haben schon eine Länge von fast einem Meter erreicht: Etwas über zweieinhalb Monate nach dem Setzen sind die Rebstöcke der ersten Weinkultur in Willich auf dem Obsthof Mertens schon gut gewachsen. „Fast alle Setzlinge sind gut angegangen, wobei der viele Regen zwar gut für den Boden und die Wurzeln war, aber das Wachstum ein bisschen verzögert hat. Außerdem stellen wir einen deutlichen Unterschied zwischen den Weißwein- und den Rotweinrebstöcken fest“, fasst Obstbaumeister Henrik Mertens die Erfahrungen der letzten Wochen zusammen: Die Rotweinrebstöcke (Sorte Regent) sind deutlich wachstumsfreudiger als die Weißweinrebstöcke (Sorte Souvignier Gris).
Gut zu sehen ist, wie die Triebe sich über Sprossranken um die beiden quer gespannten Kletterhilfen „wickeln“, damit sie Stabilität erhalten. Sowohl beim Weiß- als auch beim Rotwein gibt es vereinzelte „Spätentwickler“: An ihnen sind erste grüne Blätter zu sehen, aber „das Wachstum wird erst nächstes Jahr beginnen, hat uns unser Berater erklärt“, so Henrik Mertens. Insgesamt ist er sehr zufrieden mit den Ergebnissen der ersten Wochen und sieht optimistische in die Zukunft.
Auf dem Obsthof Mertens wurden im Frühjahr insgesamt 3200 Rebstöcke (70 Prozent Weißwein, 30 Prozent Rotwein) gesetzt. Sowohl „Souvignier Gris“ als auch „Regent“ sind sog. „PIWI Sorten“ , die eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Pilzkrankheiten besitzen und eine deutliche Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln ermöglichen.
In anderen Bereichen des Obsthofs hat die Ernte von Äpfeln in der KW 30 begonnen. „Als erste Sorte pflücken wir zurzeit den ‚Sommernachtstraum‘, dann kommt danach die Sorte Delbar“, erklärt Henrik Mertens den Ablauf der Apfelernte, die sich bis Anfang Oktober hinziehen wird. In ca. zwei Wochen beginnt die Birnenernte. „Halbzeit“ ist bei den Pflaumen: Es werden die Sorten Cacaks Schöne und Top Five gepflückt, ebenso schon Mirabellen. Allgemein ist die Qualität der Äpfel, Birnen und Pflaumen sehr gut. Der Sommernachtstraum ist süß-säuerlich, knackig und saftig. Die Süßkirschen-Ernte ist abgeschlossen, „der Ertrag und die Qualität waren gut“, so Mertens.
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Wir sind an den Feiertagen für Sie da!
Unsere Hofläden in Willich / Wekeln und in Büderich sind wie folgt geöffnet:
Christi Himmelfahrt: 09:30 Uhr bis 16 Uhr
Pfingstsamstag: 08.30 Uhr bis 16 Uhr
Pfingstsonntag/-montag: 09.30 Uhr bis 16 Uhr
Fronleichnam: 09.30 bis 16 Uhr
Herzlich willkommen!
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Bei uns hängen die Hallen voller Bäume…
Hier findet sicher jeder den passenden Weihnachtsbaum: Unsere Hallen an den Hofläden in Wekeln und in Büderich hängen voller Weihnachtsbäume – und die Kunden können alle von allen Seiten sehen und ihren Lieblingsbaum aussuchen.
Gerne verpacken wir den Baum dann zum einfachen Transport in ein Netz – und wer möchte, kann nach der Entscheidung auch noch einen Glühwein trinken.
Auf jeden Fall schenken wir den Kunden zu jedem verkauften Baum eine Tüte Äpfel – kommt doch einfach mal vorbei…
Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit für euch!
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WUR – eine neue Sorte in unseren Hofläden
Seit Anfang Oktober ist eine neue Sorte erntereif: In den Hofläden es Obsthof Mertens ist jetzt die neue Apfelsorte „WUR“ zum Kauf vorhanden.
„Wir haben vor drei Jahren entschieden, die Sorte in unsere Plantagen zu integrieren“, sagt Obstbaumeister Henrik Mertens. Sie ist noch relativ jung und hat in ihrer Züchtungsgeschichte amerikanische Wurzeln: „Sie stammt aus der Sorte Honeycrisp, die bisher im europäischen Obstanbau keine Bedeutung hatte. Honeycrisp wurde 1962 an der University of Minnesota gezüchtet und wird in den Vereinigten Staaten auf großen Flächen angebaut. Erst vor etwa fünf Jahren haben die Züchter in Europa begonnen, verschiedene Sorten daraus zu entwickeln“, so Henrik Mertens weiter. Die Charakteristika der Sorte: WUR hat – wie die amerikanische Ausgangssorte – größere Zellen im Fruchtfleisch und somit einen höheren Saftanteil. „Mit seinem süßlichen, leicht exotischen Aroma und dem Saft ist es ein typischer Ess-Apfel. Die ersten Rückmeldungen der Kunden sind sehr gut“, sagt Obstbaumeister Frank Mertens.
Familie Mertens hat vor drei Jahren insgesamt 2000 Apfelbäume der neuen Sorte gepflanzt. Die Bäume sind in diesem Jahr erstmals in vollem Umfang erntereif und haben schöne Früchte ausgebildet. Als zweite Sorte hat sich in Europa aus den Züchtungen der „Honey Crisp“ die Sorte Pia etabliert, die Familie Mertens ebenfalls anbaut. Die Bäume waren bereits 2022 so kräftig, dass sie in ausreichender Menge Früchte zur Ernte getragen hatten, die in den Hofläden vermarktet werden konnten. Beides sind späte Sorten, die erst im Oktober geerntet werden.
Insgesamt wachsen in den Plantagen des Obsthofes 16 verschiedene Sorten. Hierzu zählen alte deutsche Sorten wie der Boskoop oder der auch für Allergiker geeignete Wellant. Auch im Sortiment ist die ganz alte und vitaminreichste Apfelsorte, der Berlepsch, den es als Frucht und auch als fertigen Saft gibt. Eine Besonderheit ist die Sorte Baya Franconia mit ihrem roten Fruchtfleisch. Die Früchte werden ausschließlich zu einem roten Apfelsaft verarbeitet, der in Flaschen abgefüllt zum Verkauf angeboten wird.
„Insgesamt haben wir in diesem Jahr eine gute Erntesituation. Es hat relativ viel geregnet, sodass sich das noch positiv auf die Fruchtgröße ausgewirkt hat“, sagt Frank Mertens.
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Erntedank auf dem Obsthof Mertens
An dieser Stelle möchten wir uns als Familie Mertens bei unseren vielen fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken. Sie sorgen dafür, dass wir in unseren Hofläden den Kunden frische, gesunde Produkte anbieten können. Das ist uns eine große Unterstützung – DANKE!
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(Bei) uns blüht was: Tagetes reinigen Erdbeerfelder
Die Blüten der Tagetes leuchten mit der Sonne um die Wette und im Erdboden erledigen die Wurzeln ihre nützliche Arbeit: Auf dem rund 5 Hektar großen Ex-Erdbeerfeld am Gatherbusch bereitet die im Volksmund „Studentenblume“ genannte Blume den Boden für die Pflanzung im nächsten Jahr vor.
Der Hintergrund: „In den Erdbeer-Kulturen entwickeln sich Fadenwürmer / Nematoden als Bodenschädlinge. Diese vertragen sich aber nicht mit den Wurzeln der Tagetes und sterben ab“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens. Mit der Zwischensaat der Studentenblume wird der Boden auf biologische Weise und nachhaltig gereinigt – ohne Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Mertens setzt eine Mischung aus Tagetes erecta und Tagetes patula ein. „Die erstere Sorte wächst klein und dicht, sie unterdrückt so das Unkraut und wir brauchen keine Herbizide einsetzen“, erklärt er. Die Tagetes patula wächst größer und hat eine bessere Nematoden-Wirkung. Allerdings ist bei der Einsaat Sorgfalt wichtig: Das Saatgut darf nur zwei bis drei Millimeter unter der Boden-Oberfläche eingebracht werden. Dann musste die Fläche gut beregnet werden, damit die Saat keimte.
Damit die pflanzlichen Nützlinge ihre Wirkung voll entfalten können, müssen sie 100 Tage im Boden sein – und zwar bevor der erste Frost einsetzt. Frank Mertens erwartet, dass diese Zeit bei den Anfang Juni bearbeiteten Feldern eingehalten werden kann.
Wer also jetzt an den früheren Erdbeerfeldern vorbeispaziert, kann die Arbeit der Landwirte in voller Schönheit würdigen: Die Tagetes blüht prächtig und bietet ein farbenprächtiges Bild – ihre nützliche Arbeit verrichtet sie unbeobachtet unter der Erde.
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Wir sind an den Feiertagen für Sie da!
Unsere Hofläden in Willich / Wekeln und in Büderich sind wie folgt geöffnet:
Pfingstsamstag: 08.30 Uhr bis 16 Uhr
Pfingstsonntag/-montag: 09.30 Uhr bis 16 Uhr
Fronleichnam: 09.30 bis 16 Uhr
Herzlich willkommen!
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Wir suchen Verstärkung im Verkauf!
Habt ihr Lust auf einen tollen Job? Dann meldet euch bei uns!
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Im Topf oder frisch geschlagen? – Weihnachtsbäume in allen Größen
Die Trockenheit in diesem Sommer hat der Qualität nicht geschadet: In unseren Hofläden in Willich und Meerbusch findet jeder den passenden Weihnachtsbaum.
Wir bieten für jeden Zweck den richtigen Baum: Wer nach der Weihnachtszeit den Baum im eigenen Garten anpflanzen möchte, findet Bäume mit ausreichend großem Wurzelballen im Topf und bis etwa 2,5 Meter hoch. In den Hallen kann jeder seinen Wunschbaum ausgepackt und an einer Schnur hängend betrachten – so entdecken die Kunden/-innen immer eine Schokoladenseite. Danach bereitet unser Team den Baum im Netz für den sicheren Transport vor.
Ein Tipp: Um den Baum frisch zu halten, solltet ihr ihn im Netz in einen Eimer Wasser und an die frische Luft stellen – Dann nadelt er in der Weihnachtszeit nicht so schnell.
Wir wünschen euch eine schöne Adventszeit!
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Apfelernte hat begonnen
Jetzt sind sie wieder frisch und knackig in unseren Hofläden erhältlich: Wir haben die diesjährige Apfelernte begonnen. Die frühe Sorte Sommernachtstraum ist bereits gepflückt, jetzt werden die Äpfel der Sorte Delbar geerntet, dann folgen Santana und der Apfel-Klassiker Elstar.
Die Früchte haben eine gute Qualität, wobei die Hitze den Landwirten zu schaffen macht. Hier lohnt es sich, dass wir mittlerweile den größten Teil der Baum-Plantagen mit Netzen überspannt haben, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens: Unter den Netzen sei im Schnitt 5 Grad kühler, das verringert den Hitze-Stress der Bäume. Außerdem haben sie die Früchte vor Hagelschäden geschützt.
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Unsere Halle hängt voller Bäume…
Hier findet wohl jeder den passenden Weihnachtsbaum: Die große Halle auf unserem Hof in Wekeln hängt jetzt voller Bäume in allen Größen. Damit die Kunden ihren „Wunschbaum“ finden, befreien wir die Bäume aus den Netzen und hängen sie in größen-gestaffelten Reihen an Kordel auf. So kann jeder den Baum von allen Seiten betrachten.
Die Bäume (überwiegend Nordmanntannen, aber auch Blaufichten) sind zwischen ca. 1,5 Meter bis 2,5 Meter. Sie stammen überwiegend aus Baumschulen im Sauerland und in Stommeln bei Pulheim. In diesem Jahr gibt es gleich mehrere gute Nachrichten: Weil der Sommer so viel Regen gebracht hat, sind die Bäume gut mit Wasser versorgt – sie werden aller Voraussicht nach nicht zu früh nadeln. Außerdem liegen die Preise weiter auf dem Niveau von 2020.
Zum Weihnachtsbaum verschenken wir Vitamine: Pro gekauftem Baum gibt es eine Tüte Äpfel von unseren eigenen Plantagen.
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Pflaumen-Plantage in voller Ernte
Jetzt ist die Ernte in unserer Pflaumenplantage in vollem Gange und die Früchte im Direktverkauf der Hofläden in Willich, Meerbusch und Düsseldorf. Aktuell ernten wir die Hauszwetsche – und an den Bäumen hängen die Früchte dicht an dicht. Die Hauszwetsche ist ein Klassiker unter den Pflaumensorten und wird seit dem 17. Jahrhundert in Deutschland angebaut.
Sie sind nicht nur lecker, sondern auch gesund: Die Früchte unterstützen die Verdauung, frische Pflaumen sind zudem gut gegen Arterienverkalkung und rheumatische Erkrankungen.
Hauszwetschen sind zur Verarbeitung auf Kuchen und als Pflaumenmus beliebt, weil sie würzig schmecken und viel Zucker haben. Deswegen sind sie auch gut zur Verarbeitung als Pflaumenbrand geeignet.
Nach der Hauszwetsche wird noch die Sorte Presenta geerntet, sodass es noch etwa drei bis vier Wochen Pflaumen aus eigenem Anbau in den Hofläden gibt.
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Jetzt ist die beste Zeit für Erdbeer-Marmelade
Auf unseren Feldern ist die Ernte der Freiluft-Erdbeeren in vollem Gange – und jetzt, vor dem Sommerurlaub, ist die beste Zeit, um Erdbeer-Marmelade zu kochen. In unseren Hofläden erhalten Sie Erdbeer-Zwerge und große Früchte zu günstigen Preisen – kräftig rot und aromatisch.
Hier ein Rezepttipp – unser Klassiker
Erdbeer – Campari – Orangen Marmelade
Zutaten:
700 g Erdbeeren
100 ml Campari
200 ml Orangensaft
1 kg Gelierzucker
Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
Erdbeeren mit dem Gelierzucker mischen und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen, mit dem Kartoffelstampfer leicht zerdrücken, damit sich mehr Saft bildet.
Wenn man sieht, dass die Marmelade anfangen möchte zu kochen, das Campari–Orangensaft-Gemisch dazugeben. So wird verhindert, dass der Geschmack des Campari verkocht wird.
4 Minuten kochen.
Nun die Marmelade in die vorbereiteten Gläser füllen.
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Frühlingszeit = Zeit für Vitamine
Jetzt ernten wir die Erdbeeren aus unseren eigenen Tunneln und bieten natürlich auch am Niederrhein gewachsenen Spargel von unseren Partner-Betrieben an. Bei uns gekauften Spargel schälen wir für Sie kostenlos.
An allen Sonn- und Feiertagen im Frühling sind wir für Sie da: von 9:30 bis 16:00 Uhr. Wir freuen uns auf Sie!
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Clery ist in den Tunneln pflück-reif
Pünktlich kurz vor dem Muttertag hat die Ernte der Erdbeeren aus unserem eigenen Anbau so richtig begonnen: Unsere fleißigen Erntehelfer ernten in den Tunneln die roten Früchtchen der Sorte Clery.
Die Sorte stammt aus Italien. Sie zeichnet sich durch süßen, aromatischen Geschmack und wenig Säure aus. Die Früchte sind groß, gleichmäßig, kegelförmig leuchtend mittelrot und sehr fest. Die Obsttunnel haben wir schon früh im Jahr mit der Folie überzogen, sodass das Licht und die Sonnenstrahlen ihre Wirkung darunter erfüllen konnten und die Früchte trotz der Kälte gut gereift sind.
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Am 1. Mai öffnen wir für unsere Kunden!
Auch am Feiertags-Wochenende sind wir für unsere Kunden da: Frisch gepflückte Erdbeeren aus eigenem Anbau, Spargel und vieles mehr gibt es am 1. und am 2. Mai jeweils von 9.30 bis 16 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Wasser im Boden schützt Blüten vor Frost
Jetzt steht die Pflaumen-Plantage auf dem Obsthof Mertens in Büderich in voller Blüte – und damit die zarten weißen Blüten die momentane April-Wetterkapriolen aus Sonne, Schnee, Hagel und Frost überstehen, setzen Obstbaumeister Frank Mertens und Obstbauer Henrik Mertens auf Physik: „Die Hagelkörner sind nicht unsere Sorge, weil es unwahrscheinlich ist, dass die Körner genau den Blütenstempel treffen. Der Nachtfrost ist das größere Problem“, erklärt Frank Mertens.
Denn das bei Apfelbäumen/-blüten übliche Verfahren der Frost-Beregnung von oben funktioniert bei Pflaumen und Süßkirschen nicht. Stattdessen setzen Vater und Sohn auf eine gründliche Bewässerung des Bodens während des Nachmittags: „Ein feuchter Boden gibt mehr Wärme ab, die die Pflaumen- und Kirschblüten vor dem Frost schützt“, erklärt Henrik Mertens. So wollen die Obstbauern noch bis Donnerstag die Blüte schützen – ab dann verkündet die Wettervorhersage auch nachts Temperaturen über null.
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6000 neue Bäume: Apfelplantage in Vorbereitung
Noch sieht es aus wie eine etwas futuristische Konstruktion – am Ende wird es eine Apfelbaum-Plantage, in der Apfelsorten-Klassiker und neue Apfelsorten wachsen werden: Östlich der Korschenbroicher Straße etwa auf Höhe des eigenen Hofbetriebs legen Frank und Henrik Mertens mit den Helfern gerade eine neue Obstplantage an.
Auf rund 2,5 Hektar pflanzen die Helfer 6000 neue Apfelbäume, „wir nehmen dabei zwei neue Sorten in das Sortiment: die Sorte Pia – ein grünlicher Apfel ähnlich wie Granny Smith – und die Sorte Summer Fresh. Diese Früchte sind grobzellig und haben einen hohen Saftanteil“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens. Außerdem werden die Apfel-Klassiker Wellant und Elstar angebaut. Fünf Prozent der Bäume sind Zieräpfel, die als „Befruchter“ zwischen den Bäumen stehen.
Die Plantage wird gründlich vorbereitet: Eine von der Straße aus gut sichtbare Betonkonstruktion dient dazu, Hagelnetze zu halten. Diese schützen die Früchte nicht nur vor Hagelkörnern, sondern auch vor zuviel Sonne: „An heißen Sommertagen ist es unter den Netzen etwa fünf Grad kühler und die Früchte bekommen keinen Sonnenbrand. Sie haben weniger Stress und wachsen besser“, erklärt Henrik Mertens, Junior-Chef und Obstbauer. Außerdem wird eine Beregnungsanlage installiert: „Damit können wir in der Zeit der Apfelblüte die Bäume zum Frostschutz beregnen und im Sommer bedarfsgerecht und ohne Wasserverschwendung bewässern“, so Frank Mertens.
Mit Erträgen aus der neuen Plantage ist in diesem Jahr aber noch nicht zu rechnen: Damit die jungen Bäume gut wachsen, werden die Früchte in diesem Jahr schon früh komplett abgenommen. 2022 werden dann die ersten Früchte in die Hofläden von Mertens kommen.
Zweites Thema auf dem Obsthof Mertens sind die Erdbeeren: Die Erdbeerpflanzen in den Tunneln haben die ersten Blüten, zu Ostern wird mit dem Erntebeginn gerechnet.
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Tag des Apfels
Heute – am 11. Januar 2021 – ist „Tag des Apfels“; ausgerufen von der Kampagne „Deutschland – mein Garten“.
Bei uns auf dem Obsthof Mertens laufen gerade die Pflegearbeiten in den Apfelplantagen: Die Bäume werden zur Verjüngung des Fruchtholzes zurückgeschnitten. Aktuell arbeiten wir in den Plantagen mit den Sorten Elstar und Wellant. Außerdem bereiten wir Flächen für die Neupflanzung von Apfelbäumen vor.
Hier einige wichtige Fakten rund um die leckere und gesunde Frucht:
Äpfel sind gesund. Sie enthalten die Vitamine C, E, A, B1, B2 und B6 sowie alle wichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente.
2020 wurden in Deutschland 980 000 Tonnen Äpfel geerntet.
Äpfel werden in Deutschland auf einer Fläche von 34.000 Hektar angebaut – das entspricht fast ganz Mallorca.
Allein in den Privathaushalten wurden pro Kopf 9,1 Kilo Äpfel verbraucht – das macht 61 Äpfel pro Person.
Der beliebteste Apfel im heimischen Ranking ist der Elstar (17% Absatzmenge), gefolgt vom Braeburn (12,5%) und den Jonagold/Jonared (12%), Gala (8,3%) und Golden Delicious (2,3%).
Rezept-Tipp: Apfel-Berliner mit Kardamom
Zutaten für 12 Apfel-Berliner
Für den Hefeteig:
250 ml Milch; 80 g Butter; 500 g Mehl
70 g Zucker; 1 Pck. Bourbon Vanillezucker; 1 Würfel frische Hefe
1 Ei; abgeriebene Schale 1⁄2 Zitrone; 1 Prise Salz
Für den Brandteig:
125 ml Wasser; 30 g Butter; 1 Prise Salz
1 EL Zucker; 80 g Mehl; 15 g Speisestärke
2 Eier
Für die Füllung:
600 g Äpfel, z. B. Jonagold oder Elstar; 30 g Walnussbruch
etwa 1 l Rapsöl zum Ausbacken
3–4 TL gemahlener Kardamom und 100 g Zucker zum Wälzen
Für den Hefeteig Milch in einem kleinen Topf erwärmen und Butter darin schmelzen.
Mehl in eine Schüssel geben, Zucker und Vanillezucker draufgeben und eine Mulde formen. Hefe hineinbröckeln und mit 3–4 EL der lauwarmen Milch-Butter-Mischung mit Hilfe einer Gabel verrühren. Ei, restliche Milch-Butter-Mischung, Zitronenschale und 1 Prise Salz hinzufügen. Alles mit den Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig kneten. Teig mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich vergrößert hat.
Für den Brandteig Wasser mit Butter, Salz und Zucker in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Währenddessen Mehl mit Speisestärke mischen. Topf vom Herd nehmen und die Mehl-Mischung in den Topf geben. Alles mit Hilfe eines Kochlöffels zu einem Kloß verrühren. Anschließend für etwa 1 Min. unter Rühren erhitzen. „Angebrannten“ Teig in eine Rührschüssel geben und nacheinander 2 Eier mit den Quirlen der Küchenmaschine auf höchster Stufe unter den Teig rühren, bis dieser schön glänzt.
Äpfel schälen und klein würfeln.
Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsplatte durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen. Brandteig auf den Hefeteig streichen und die Apfelwürfel mit den Walnüssen darauf verteilen.
Teig von der langen Seite her aufrollen und in etwa 3–4 cm breite Scheiben schneiden. Abgedeckt etwa 10 Min. gehen lassen. Inzwischen Öl in einer hohen, breiten Pfanne auf etwa 175°C erhitzen (Stäbchentest).
Teigscheiben portionsweise im siedenden Öl von beiden Seiten etwa 3–4 Min. goldbraun ausbacken. Herausnehmen und in einem Sieb oder auf Küchenpapier abtropfen lassen. Noch warm in Kardamom-Zucker wälzen, erkalten lassen und direkt genießen.
Bild: BVEO / Ariane Bille
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Blaufichten und Nordmanntannen: Die Auswahl an Weihnachtsbäumen ist groß
Sie duften im ganzen Haus, haben schön gefärbte Nadeln und stabile Zweige, pieken aber etwas: In unserer großen Lagerhalle in Wekeln hängen jetzt auch etliche Blaufichten, die darauf warten, dass sie in die weihnachtlichen Wohnzimmer wandern. „Die Blaufichte ist ein bisschen ein Retro-Baum – sie war in den 80er und 90er Jahren sehr beliebt“, erklärt Frank Mertens. Dazu gibt es eine umfangreiche Auswahl an Nordmanntannen – der derzeit beliebtesten Weihnachtsbaum-Art.
Damit die Kunden ihren „Wunschbaum“ finden, haben Frank und Henrik Mertens die Bäume aus den Netzen befreit und sie in größen-gestaffelten Reihen an Kordel aufgehängt. So kann jeder den Baum von allen Seiten betrachten und entscheiden, ob er in das eigene Wohnzimmer passt.
Die Bäume haben eine Höhe ab ca. 1,5 Meter bis 2,5 Meter – auf Wunsch kann Frank Mertens aber auch größere Bäume bestellen. Sie stammen überwiegend aus Baumschulen im Sauerland und in Stommeln bei Pulheim. „Wettertechnisch war 2020 für die Weihnachtsbäume ein gutes Jahr – es gab ausreichend Feuchtigkeit im Boden“, so Henrik Mertens. Die zweite gute Nachricht: Die Preise für die Bäume bleiben stabil.
Hat der Kunde den Wunschbaum gefunden, schneiden die Mertens-Mitarbeiter den Stamm frisch ab und packen den Baum zum Transport wieder in ein Netz. Als Vitamin-Weihnachtsgeschenk gibt es zu jedem Baum eine Tüte Äpfel.
Ein paar Tipps, wie der Baum bis Heiligabend schön bleibt:
- Der Baum sollte nach dem Kauf bis zum Aufstellen im Netz bleiben.
- Den Baum auf dem Balkon, im Garten oder der Garage kühl stellen, damit die Nadeln nicht in der Wärme schneller austrocknen als der Stamm.
- Die Schnittfläche feucht halten: Den Baum in einen Eimer Wasser oder in den feuchten Mutterboden im Garten stellen.
- Bäume mit Ballen gleichmäßig feucht halten.
- Kurz vor oder an Heiligabend den Baum mit Netz in den Christbaum-Ständer stellen und zur Spitze hin ausrichten.
- Etwa zwei Stunden vor dem Schmücken das Netz von unten nach oben aufschneiden, damit die oberen Äste die unteren nicht beschädigen.
- Die Äste vorsichtig auflockern oder sich zwei Stunden selbst überlassen, damit sie sich ausrichten.
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Vitamine aus der Flasche: „roter Apfelsaft“ aus eigenem Obst
„Die Kunden können sicher sein, dass das Obst, das wir zu Saft verarbeiten, von unseren Feldern und
aus den Obstplantagen stammt“: Frank und Henrik Mertens vom Obsthof Mertens bieten in ihren
Hofläden (Willich, Büderich, Düsseldorf) jetzt auch neu sortenreine Fruchtsäfte an, die zu 100 Prozent
aus Äpfeln aus dem Anbau des Obsthofes gepresst werden.Die Säfte werden in Glasflaschen oder in zwei verschiedenen „Bag in Box-Größen“ (5 Liter und 3
Liter) angeboten. Derzeit gibt es drei sortenreine Apfelsäfte: Saft der Apfelsorte Elstar, Berlepsch und
Baya Franconia – letztere ist ein besonderer Hingucker: Die Frucht ist zweifarbig: kräftig rot direkt
unter der Apfelschale und zum Inneren hin weiß-/gelblich – eben die „typische Apfelfarbe“. Durch das
Saftpressen verteilen sich die roten Farbstoffe im Saft und geben diesem eine ganz andere Farbe.
„Viele Kunden möchten auch gerne Saft, daher haben wir das Sortiment aus dem eigenen Anbau in
den letzten Jahren ausgebaut: Neben den Apfelsäften gibt es Erdbeer-Saft mit 100 % Fruchtgehalt
und Erdbeer-Nektar. Außerdem pressen wir aus unseren eigenen Williams Christ-Birnen Saft“, erklärt
Junior-Chef und Obstbauer Henrik Mertens.Die Apfelernte ist fast beendet, aktuell werden noch späte Sorten wie Jonagold und die zweite Ernte
bei Wellant-Äpfeln gepflückt. Die Früchte haben eine gute Qualität, dazu haben mehrere Faktoren
beigetragen: „Wir haben wegen der großen Hitze oft beregnet und die Kühlung hat verhindert, dass
der Apfel Sonnenbrand bekommen hat. Dadurch bildet sich auf den Früchten eine hauchdünne
Kalkschicht, die leicht unter Wasser abgewaschen werden kann“, erklärt Obstbaumeister Frank
Mertens. Außerdem haben Vater und Sohn Hagelnetze über Teile der Apfel- und Birnen-Plantagen
gespannt, „die haben in der Hitze-Phase dieses Sommers auch als Sonnenschutz gute Dienste
geleistet. Wir hatten im Schnitt 5 Grad weniger unter den Netzen, damit hatten die Bäume nicht so viel
Stress und die Früchte konnten besser wachsen“, so Henrik Mertens.Auch in den anderen Obstkulturen hält der Herbst langsam Einzug: Die Erdbeerernte ist beendet,
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ebenso die Birnenernte. Bei den Himbeeren hat die zweite Runde des Pflückens begonnen, „das wird
jetzt noch bis zum ersten Frost gehen“, erwartet Henrik Mertens. Die Pflaumenernte auf der Plantage
in Büderich, die im Herbst 2015 angelegt wurde, ist ebenfalls beendet, „die frühen Sorten waren nicht
ganz so ertragreich, aber bei den späten Sorten hat es richtig Spaß gemacht“, so Frank Mertens.
Schön und nützlich: Studentenblumen reinigen Boden der Erdbeerfelder
Sie blühen in einem kräftigen Orange und erfüllen gleich mehrere Zwecke: Auf dieser rund 2,5 Hektar großen Fläche des Obsthof Mertens am Bertzweg beginnt gerade die Blüte der Tagetes (Studentenblume). Hier finden jetzt Bienen, Hummeln und anderen Insekten ein großes Nahrungsangebot.
Für Obstbaumeister Frank Mertens ist die Bepflanzung der Fläche nicht nur zum Erhalt der Artenvielfalt wichtig, sondern auch aus anderer Perspektive: Bis vor kurzem standen dort Erdbeerpflanzen, deren Früchte in diesem Sommer abgeerntet wurden. Nach der wirtschaftlichen Nutzung des Bodens für den Obsthof geht es jetzt um die Perspektive für das nächste Jahr: Die alten Erdbeerpflanzen wurden gehäckselt und untergepflügt, die Tagetes steht als Zwischenpflanze auf der Fläche und bereitet unterirdisch die Grundlage für die Neupflanzung vor. Weil sich im Boden der Erdbeerfelder Fadenwürmer (Nematoden) ansiedeln, sind die Studentenblumen die biologische Abwehrmaßnahme: Die Bodenschädlinge vertragen sich nicht mit den Wurzeln der Blumen und sterben ab, ohne jeden Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Auf der Fläche am Bertzweg wurde eine Mischung aus Tagetes erecta und Tagetes patula ein. „Die erstere Sorte wächst klein und dicht, sie unterdrückt so das Unkraut und wir brauchen keine Herbizide einsetzen“, erklärt Frank Mertens. Die Tagetes patula wächst größer und hat eine bessere Nematoden-Wirkung. Allerdings ist bei der Einsaat Sorgfalt wichtig: Das Saatgut darf nur zwei bis drei Millimeter unter der Boden-Oberfläche eingebracht werden. Dann muss die Fläche gut beregnet werden, damit die Saat keimt. „Insofern war der Regen in den vergangenen Wochen eine Hilfe für die Landwirte“, zeigt er auf.
Damit die pflanzlichen Nützlinge ihre Wirkung voll entfalten können, müssen sie allerdings 100 Tage im Boden sein – und zwar bevor der erste Frost einsetzt. Mertens erwartet, dass diese Zeit bei dem Anfang Juni bearbeiteten Feld eingehalten werden kann, „für die Felder mit den späteren Kulturen, die wir zuletzt abgeerntet haben, verwenden wir Sandhafer, den wir Ende Juli eingesät haben. Er wächst auch schnell und unterdrückt Unkraut, hat aber nur etwa 70 Prozent Nematoden-Wirkung.“
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Artenvielfalt erhalten: Blühwiese statt Kürbis-Anbau
Diese Fläche wird zwei Jahre lang nicht landwirtschaftlich genutzt, sondern ist ein Schutzraum für den Erhalt der Artenvielfalt: Auf einer rund 6000 m² großen Fläche im Bereich der Dickerheide blüht es jetzt blau-weiß – Buchweizen und Phacelia: Das Feld haben Obstbaumeister Frank Mertens und sein Sohn Henrik (Obsthof Mertens) mit der Saatgutmischung „Bienenschmaus“ (Tübinger Mischung) eingesät.
Die Fläche haben Obstbaumeister Frank Mertens und sein Sohn Henrik zuvor zwei Jahre für den Kürbisanbau genutzt und es fällt jetzt zwei Jahre unter die „Greening-Vorschrift“ der EU: Landwirte, die Beihilfen der EU erhalten, stellen im Wechsel bestimmte Teile ihres Landes für die Anbaudiversifizierung zum Erhalt der Artenvielfalt zur Verfügung. Die einjährige Saatgutmischung auf diesem Feld besteht unter anderem aus Kornblume, Ringelblume, Dill, Borretsch, Malve und Koriander. Die „Die Saatgutmischung ist so zusammengestellt, dass die Sorten nacheinander blühen und so den Bienen und anderen Insekten über einen langen Zeitraum – auch in sonst trachtarmen Zeiten – Nektar und Pollen bieten“, erklärt Obstbauer Henrik Mertens. Wenige Wochen zuvor habe die Fläche noch gelb geleuchtet – als der Senf blühte.
„Nach der zweijährigen Nutzungspause werden wir diese Fläche wieder für den Kürbisanbau nutzen. Für den Erdbeer-Anbau ist sie nicht groß genug“, so Henrik Mertens.
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Landwirtschaftsministerin besucht Willich und den Obsthof Mertens
Es seien „klare Worte“ gewesen, die sie von den Landwirten aus Willich gehört habe: Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, war auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer zur Informationsreise in Willich und hat auch den Obsthof Mertens besucht. Hier fand eine ausführliche Diskussionsrunde mit Landwirten aus dem Obst- und Gemüseanbau sowie der Tierhaltung statt, darunter Kreislandwirt Paul-Christian Küskens, Ortslandwirt Helmut Oellers und Frank Mertens als Gastgeber.
Die Landwirte seien „sehr engagiert“, lobte Klöckner, aber: „Alle verbindet die Sorge, dass die Wertschätzung für ihre Arbeit beim Verbraucher nicht mehr da ist.“ Auch die Landwirte wollten etwa „mehr Tierschutz, aber dafür brauchen wir ein Konjunkturprogramm für den Stallbau“, so Klöckner weiter. Ebenso sei es der Wunsch der Landwirte weniger Pflanzenschutzmittel einzusetzen, aber auf der anderen Seite müssten ihre Produkte den „höchsten Ansprüchen“ der Verbraucher entsprechen und es gebe durch den Klimawandel immer neue Schädlinge. Die Landwirte seien „die größten Umweltschützer“, zum Beispiel beteiligten sie sich an Blühstreifenprogrammen. Auch das Thema „Mindestlohn in der Landwirtschaft“ sei angesprochen worden. Hier gebe es die Diskrepanz zwischen höheren Löhnen für Erntehelfer und dem Verbraucherwunsch nach niedrigen Preisen, sah Klöckner: „Die Leute kaufen ein Erdbeerkörbchen ab 2 Euro“.
Julia Klöckner und Ortslandwirt Oellers waren sich einig darin, dass die Landwirte den Verbrauchern mehr von ihrer Arbeit erklären müssten. Kreislandwirt Küskens dankte der Besucherin für den „offenen Dialog“ und meinte: „Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen … Ich nehme mit, dass Sie sich für uns einsetzen“.
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Bienenweide blüht – Nahrung für Insekten
Umgangssprachlich wird die Phacelia auch „Bienenweide“ genannt – und genau das ist der Zweck dieser Maßnahme: Auf einem rund 20 000 m² großen Ackerstück des Obsthof Mertens leuchtet es jetzt lila – und es tummeln sich Bienen und Hummeln auf den Blüten.
„Obstbaumeister Frank Mertens hat diese Fläche gezielt nicht mit ertragbringenden Pflanzen wie Erdbeeren bepflanzt: Eigentlich ist die Phacelia eine bei den Landwirten beliebte Gründüngungspflanze, denn mit ihrem dichten Wurzelsystem nutzt sie die Nährstoffvorräte im Boden gut aus. „Sie wird sonst im Frühjahr vor der Blüte untergepflügt und übergibt die Nährstoffe nach Verrottung leicht an die Nachfolgefrucht“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens.
In diesem Jahr hat er sich aber entschlossen, die Pflanzen nicht früh unter zu arbeiten, sondern erst die Blüte abzuwarten und danach unter zu pflügen.
Der Grund: Im späten Herbst wird auf diesem Feld eine neue Apfelplantage angelegt. „Wir möchten hier die Sorten Wellant, Berlepsch und Santana anbauen“, führt Obstbauer Henrik Mertens aus. Weil das Feld in diesem Jahr nicht über den Sommer anderweitig nutzbar gewesen wäre und um den Insektenschutz zu unterstützen, haben sich Vater und Sohn eben dazu entschlossen, die Gründüngungspflanze stehen und blühen zu lassen.
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Auf unserem Obsthof hat die Erdbeerernte begonnen.
Es ist soweit: Ab jetzt bekommen unsere Kunden täglich Erdbeeren frisch gepflückt aus unseren Folientunneln. Wir haben mit der Erdbeerernte begonnen. In den Tunneln sind die Sorten Clery, Malling Centenary und Eliyanni jetzt reif. Die Malling Centenary ist eine relativ junge Sorte, wir pflanzen sie seit drei Jahren an. Die Früchte haben ein schönes Erdbeeraroma, sind groß und sehr regelmäßig. Ihr Glanz lässt auch das Auge mitessen.
Clery und Eliyanni sind seit Jahren Klassiker und bei den Kunden sehr beliebt.
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Hummel im Anflug
Sie sind die „großen Schwestern“ der Bienen – und für den Erdbeer-Anbau unverzichtbare Helferinnen: In den hohen Folientunneln, in denen wir die Erdbeer-Pflanzen für die frühe Ernte gepflanzt haben, summen jetzt unzählige Hummeln. Sie sorgen mit ihrer Arbeit für die Grundlage der leckeren roten Früchtchen: „Hummeln sind für die Bestäubung der Blüten in den Erdbeer-Tunneln besser geeignet: Sie fliegen früher aus und arbeiten abends länger. Außerdem sind sie standorttreu“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens. Er hat die Zuchtkästen mit den Hummeln vor etwa einer Woche in die Tunnel gesetzt – seither sind die Tiere fleißig. Die ersten und noch grünen Erdbeeren sind auch schon an den Pflanzen zu sehen.
Die Pflanzen in den Tunneln sind immer in sechs Reihen gesetzt, „die beiden mittleren Reihen sind meist drei bis vier Tage weiter, weil sie nicht der Kälte von außen ausgesetzt sind“, so Mertens. Dank der Folien-Überdachung herrschen innen auch am Morgen schon angenehme rund 25 Grad Temperatur. Die Pflanzen werden über Schläuche im Boden bedarfsgerecht mit Wasser und Nährstoffen direkt an der Wurzel versorgt – so geht nichts verloren. Insgesamt bauen wir auf dem Obsthof in diesem Jahr wieder auf knapp 25 Hektar Erdbeeren an – die Sorten Clery, Sonata, Eliyanni, Florence und Malwina.
Mit dem Beginn der Erdbeerernte rechnen wir um den 20. April.
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Eis schützt Knospen vor Frost
Wir schützen die empfindlichen Knospen an den Apfelblüten: In dieser Nacht haben wir die Beregnungsanlage in den Apfelplantagen eingeschaltet. Schon um Mitternacht zeigte das Thermometer minus 1 Grad – Zeit für Maßnahmen: Bei der Beregnung nutzen wir die Physik: „Das Wasser legt sich als Eismantel um die Blütenknospen“, erklärt Frank Mertens: Die Wärme, die dabei freigesetzt wird, wird an die Blütenknospen abgegeben und verhindert auf natürliche Weise, dass sie erfrieren.
Die Knospen der Apfelbäume in der Vorblüte sind durch ihre rötliche Außenhaut zu erkennen. Am Morgen zeigte das Thermometer um 8 Uhr noch minus 3 Grad.
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Die Hallen voller Weihnachtsbäume
Wir sind für den Ansturm bestens gerüstet: In unseren Hofläden in Willich und Büderich hängen die Hallen voller Weihnachtsbäume – ohne Netz und mit ausreichend Platz zur 360 Grad-Begutachtung durch unsere Kunden. So kann jeder sehen, welcher Baum in die eigenen vier Wände passt. Außerdem bieten wir Ihnen auch eine Auswahl von Bäumen mit Wurzelballen an, die nach den Festtagen noch gut im Garten eingepflanzt werden können.
Haben Sie sich entschieden, schneiden wir ev. überflüssige Äste ab und packen den Baum wieder ins Netz, damit Sie ihn einfach nach Hause transportieren können.
Ein paar Tipps, wie der Baum bis Heiligabend schön bleibt:
- Der Baum sollte nach dem Kauf bis zum Aufstellen im Netz bleiben.
- Den Baum auf dem Balkon, im Garten oder der Garage kühl stellen, damit die Nadeln nicht in der Wärme schneller austrocknen als der Stamm.
- Die Schnittfläche feucht halten: Den Baum in einen Eimer Wasser oder in den feuchten Mutterboden im Garten stellen.
- Bäume mit Ballen gleichmäßig feucht halten.
- Kurz vor oder an Heiligabend den Baum mit Netz in den Christbaum-Ständer stellen und zur Spitze hin ausrichten.
- Etwa zwei Stunden vor dem Schmücken das Netz von unten nach oben aufschneiden, damit die oberen Äste die unteren nicht beschädigen.
- Die Äste vorsichtig auflockern oder sich zwei Stunden selbst überlassen, damit sie sich ausrichten.
Dazu gibt es beim Weihnachtsbaum-Kauf schon gleich das erste vitaminreiche Geschenk: eine 2 Kilo-Tüte Äpfel der Sorte Elstar.
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Welchen Kürbis hättet ihr gerne…?
Halloween rückt näher und ihr habt den passenden Kürbis noch nicht gefunden? In den Hofläden in Willich und Meerbusch findet ihr noch eine reichliche Auswahl an Möglichkeiten: die ess- und schnitzbaren Hokkaido- und Warzenkürbisse (Galeux d´Eysines).
Kürbisse sind nicht nur gruselig, sondern auch lecker und gesund – ihr könnt sie zu Gemüse, Suppe oder zum Einlegen verarbeiten – einfach vorbeikommen und den passenden aussuchen.
Übrigens: Wenn ihr einen ganzen Kürbis nicht gleich komplett verarbeiten könnt, einfach das Fruchtfleisch in grobe Stücke würfeln, einfrieren und dann später auftauen und zum Beispiel eine leckere Kürbissuppe schnell und bequem fertig machen.
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Erdbeer-Ernte 2020: Vorbereitungen haben begonnen
Nicht nur die Apfel-Ernte ist am Niederrhein in vollem Gange – auch die Vorbereitungen für die Erdbeer-Ernte laufen – für den 2020er Jahrgang: „Wir haben die einjährigen Jungpflanzen für die frühe Ernte jetzt in die Dämme gesetzt“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens vom Obsthof Mertens in Willich.
Der Grund: Die Jungpflanzen entwickeln jetzt die Blütenanlagen für das nächste Frühjahr. Diese bestimmen die Blütenmenge, die entsprechenden Angebote zur Bestäubung durch die Hummeln und die letztliche Entwicklung der Früchte. „Das sonnige Spätsommerwetter ist eine gute Grundlage und auch der Regen in den letzten Tagen hat die Entwicklung der Blütenanlagen begünstigt“, so Mertens. Die Jungpflanzen bleiben bis zum Februar 2020 offen im Boden, dann werden die rund 2 Meter hohen Folientunnel darüber gezogen. Das einfallende Licht wird dann in Wärme umgesetzt und die Früchte reifen. „So können wir dann schon im April und hoffentlich auch schon zu Ostern 2020 Erdbeeren aus heimischem Anbau in unseren Hofläden anbieten“, so Mertens.
Auch die Flächen, auf denen in diesem Jahr die Freiland-Erdbeeren gewachsen sind, werden für das nächste Jahr vorbereitet. Ein Thema ist es, den Boden von Nematoden (Fadenwürmern) zu befreien, die sich in den Erdbeerkulturen ansiedeln. Dabei setzt Mertens auf eine Methode aus dem integrierten Pflanzenbau über eine Nutzpflanze: Die Felder werden mit Sandhafer eingesät. Die Schädlinge vertragen sich mit den Wurzeln der Pflanzen nicht und sterben ab.
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Nützliche Helfer – biologischer Pflanzenschutz in den Erdbeertunneln
„Wir arbeiten seit Jahren in möglichst vielen Bereichen nach dem Prinzip des IP – des integrierten Pflanzenbaus – und starten in diesem Jahr einen weiteren Versuch mit Nützlingen“ – auf dem Obsthof Mertens setzt Obstbaumeister Frank Mertens beim Anbau der „späten Erdbeeren“ auf neue Möglichkeiten zur Abwehr von Schädlingen auf den Erdbeerpflanzen: Beim Gang durch die Erdbeertunnel fallen kleine Tütchen auf, die in regelmäßigen Abständen an den Pflanzen stecken, dazu stehen Kunststoff-Behälter zwischen den Reihen. Die Tütchen beherbergen etwa 0,5 mm große Cucumeris: Eine Raubmilbe, die sich als besondere effektive biologische Abwehrmaßnahme gegen Thripse, die Hauptschädlinge auf den Erdbeerblüten, erwiesen hat. Die winzig kleinen Tierchen kriechen aus den Öffnungen der Tütchen, vermehren sich und ernähren sich von den etwa 1,5 mm großen Thripsen, den Hauptschädlingen auf den Erdbeerblüten: „Sie fressen die Blütenorgane an, das führt zu verkrüppelten Früchten, die die Verbraucher nicht kaufen“, erklärt Frank Mertens. Da die Cucumeris nicht standorttreu sind, sondern aus den Erdbeertunneln „auswandern“, werden die Tütchen regelmäßig nachgesteckt. Um einen effektiven Schutz der Erdbeerpflanzen zu erzielen, werden etwa 200 Cucumeris je Meter Erdbeerreihe benötigt.
In den weißen Plastikkästen leben Atheta, die sich ebenfalls von den Thripsen auf den Erdbeerpflanzen ernähren. Auch diese Kästen haben Öffnungen, aus denen die Nützlinge auf die Pflanzen krabbeln. „Sie sind allerdings standorttreu und wir setzen sie nur einmal aus“, erklärt Frank Mertens. Als dritten Nützling setzt Mertens in den Tunnels Orius (Blumenwanzen) ein, eine Käferart. „Sie hat einen Wirkungsgrad von etwa 0,5 Meter einer Erdbeerreihe“. (2 pro Laufmeter)
Der Effekt der kleinen Krabbler: „Wir ersetzen durch die biologischen Maßnahmen den chemischen Pflanzenschutz“, so Mertens. Der „integrierte Pflanzenbau“ ist bereits seit rund 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der Landwirtschaft in der Entwicklung, „der Ansatz ist nicht so umfassend wie eine Bio-Landwirtschaft, aber es gibt immer mehr biologisch-technische Möglichkeiten, um einen Ersatz für den konventionellen Pflanzenschutz zu schaffen. Das ist auch ein erklärtes Ziel in der modernen Landwirtschaft“, beschreibt er, dass viele seiner Kollegen solche Möglichkeiten anstreben.
Außerdem ist in den Erdbeertunneln ein zweiter Versuch zu erkennen: Mertens testet mit dem finnisch-schwedischen Konzern Storaenso einen Weg, die dunklen Plastikfolien entlang der Reihen zu ersetzen und so weniger Plastikmüll zu haben: Die Folie soll Unkraut verhindern und die Früchte sauber halten. „Wir haben jetzt entlang mehrerer Reihen ein Holzschliff-/Wassergemisch ausgebracht und möchten herausfinden, ob wir den gleichen Effekt erzielen können“, so Mertens. Der Holzschliff kann nach der Erdbeer-Ernte in den Boden eingearbeitet werden. „Wir müssen allerdings noch herausfinden, ob diese Schicht nicht zu feucht ist, wenn die Erdbeeren auf dem Gemisch liegen“, ist das Ergebnis dieses Versuchs noch ungewiss.
Die Erdbeer-Pflanzen in den Tunneln sind zeitversetzt ab Mitte Juni gepflanzt worden. Geerntet werden die Früchte ab etwa Anfang August. „So haben die Verbraucher auch dann noch heimische Erdbeeren bis in den Herbst hinein“, so Mertens.
Info: Schon seit mehreren Jahren setzt der Obsthof Mertens bei der Pflege der abgeernteten Felder auf pflanzliche Helfer zur Bekämpfung der Nematoden (Fadenwürmer) im Boden. Je nach Witterung sät Frank Mertens Tagetes (Studentenblumen) oder Strandhafer aus. Die Bodenschädlinge vertragen sich nicht mit den Pflanzenwurzeln und sterben ab.
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Pflaumen-Plantage in voller Ernte
Auf dem Obsthof Mertens ist die Ernte auf der Pflaumenplantage in vollem Gange und die Früchte im Direktverkauf der Hofläden in Willich, Meerbusch und Düsseldorf: „Die Bäume sind jetzt so kräftig, dass sie im Frühjahr üppig geblüht haben. Das Wetter war für die Blütenbestäubung gut, die eingesetzten Hummeln und Bienen halfen fleißig und entsprechend hat sich die Früchtemenge entwickelt“, erklärt Obstbaumeister Frank Mertens. Ebenso vorteilhaft war das Wetter für das Wachstum der Früchte, „Wir mussten nur phasenweise bewässern – das gezielt an den Baumwurzeln, mit sogenannten Mikro-Sprenklern um den Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten“, so Mertens
Die frühe Sorte Hermann ist bereits abgeerntet, in der zweiten Juli-Hälfte sind die Sorten Katinka – eine Back- und Genusspflaume – und Opal (sehr süß) erntereif.
Ab Ende Juli wird die Cacaks Schöne gepflückt, danach Topfive, gelbe Mirabellen, Hauszwetsche und Presenta bis in den frühen Herbst.
Mertens hat die Meerbuscher Pflaumenplantage im Jahr 2014 auf einer Fläche von rund einem Hektar gesetzt. 2018 war die Ernte erstmals so umfangreich, dass der Kundenwunsch nach Pflaumen aus heimischem Anbau in den drei Hofläden während der ganzen Saison erfüllt werden konnte.
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Reges Insektenleben auf der Bienenwiese
Drei Hummeln, zwei weiße Schmetterlinge, fünf Bienen – und das alles allein auf einem Quadratmeter der insgesamt 10 000 m² Bienenwiese: Das ist ein schöner Erfolg dieser Nachhaltigkeitsaktion auf dem Obsthof Mertens. Obstbaumeister Frank Mertens und Sohn Henrik haben ein Hektar Land in diesem Jahr zu einer Bienen-Wiese umgearbeitet.
„Hier standen im vorigen Jahr noch Erdbeeren, im Herbst werden wir die Fläche dazu nutzen eine neue Plantage für Süßkirschen anzulegen. In der Zwischenzeit können wir sie gut für diese Aktion einsetzen und so mehr für den Umweltschutz tun“, erklärt Frank Mertens.
Nach der Erdbeer-Ernte im vergangenen Jahr haben Vater und Sohn daher die Pflanzen gemäht bzw. die Reste untergearbeitet. Im Frühjahr wurde der Boden, der zwischen einer Erdbeer- und einer Himbeerkultur liegt, dann gepflügt und Anfang Mai mit einer speziellen „Bienen-freundlichen“ Saatgutmischung eingesät.
Jetzt – sechs Wochen später – blühen Phacelia, Senf, Tagetes, Kornblume, Buchweizen, Ölrettich und Ringelblumen üppig und sind ein willkommener Lebensraum für viele Insekten. Außerdem gehört die Tagetes zu den sog. „Nützlingen“: Weil sich im Boden der Erdbeerfelder Nematoden (Fadenwürmer) entwickeln, säen die Landwirte ganz normale „Studentenblumen“ (Tagetes) ein – denn die Bodenschädlinge vertragen sich nicht mit den Pflanzenwurzeln und sterben ab.
Die Mertens haben die Aktion ohne finanzielle Förderung selbst finanziert, „aber das war auch nicht so teuer. Das Saatgut für den Hektar hat etwa 290 Euro gekostet“, erklärt Frank Mertens. Er freue sich, dass sich jetzt der erhoffte Erfolg so ausgeprägt zeigt, „das ist ein schöner Erfolg für die Natur und die Nachhaltigkeitsbemühungen in der Landwirtschaft“.
Hummel Nummer drei entschwebt in der Zwischenzeit zur nächsten Kornblume…
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10 Fakten, die Sie über Äpfel wissen sollten
In dieser Woche (7. bis 11. Januar) feiert der Handel das liebste Obst der Deutschen – den Apfel. Am „Tag des Apfels“ (11. Januar) erhalten die Fahrgäste der Deutschen Bahn auf vielen Strecken und in den Lounges Äpfel und die Bahn veranstaltet ein Gewinnspiel.
Hier lesen Sie einiges, was Sie vielleicht noch nicht wussten:
· Der Apfel ist in unseren Breitengraden seit Jahrtausenden berühmt:
· Bei den Kelten stand er für Tod und Wiedergeburt.
· Die Germanen feierten ihn als Frucht der Unsterblichkeit.
· Im Hl. Römischen Reich Deutscher Nation stand der „Reichsapfel“ für die Weltkugel.
· 2018 wurden trotz Dürre rund 950 000 Tonnen Äpfel geerntet.
· Jeder private Haushalt kaufte im vergangenen Jahr im Schnitt rund 18,4 Kilo Äpfel.
· Der Handel bietet im Schnitt ein Sortiment von 15 verschiedenen Apfelsorten an.
· Der beliebteste Apfel im Ranking is der Elstar (20 % der Absatzmenge), gefolgt vom Braeburn.
· Äpfel werden in Deutschland auf einer Fläche von 34.000 Hektar angebaut – das entspricht fast ganz Mallorca!
· Dank ausgefeilter Lagertechnologie sind Äpfel auch jetzt noch knackig, frisch und vitaminreich.
(Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) & GfK Haushaltspanels; Bild: Andreas Hermstorf / pixelio)
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Den Weihnachtsbaum im Trockenen kaufen
Weihnachten kalt und nass – das macht eigentlich keinen Spaß!
Aber wenigstens der Weihnachtsbaum-Kauf kann in Willich und Meerbusch trocken von Statten gehen: In unseren großen Lagerhallen in Wekeln und Büderich gibt es noch eine reichliche Auswahl an großen und kleinen Bäumen. Alle hängen ausgepackt an den Leinen von der Decke – so können sie nach Belieben gedreht und von allen Seiten begutachtet werden.
Danach packen unsere Mitarbeiter den Baum wieder in ein Netz für den leichten Transport. Als Weihnachtsgeschenk gibt es bei uns außerdem noch eine Tüte mit 2 Kilo Elstar-Äpfeln für die Kunden.
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Jetzt geht es los: „Hängende Weihnachtsbäume“ und 2 Kilo Elstar
Nicht nur beim Plätzchen backen bricht jetzt die heiße Phase an, sondern es geht auch um die sehr ernsthafte Frage: „Welchen Weihnachtsbaum nehmen wir in diesem Jahr?“
Auf dem Obsthof Mertens in Willich und Büderich machen Frank Mertens und Sohn Henrik ihren Kunden die Auswahl einfach: In den großen Hallen hängen ab Samstag (1. Dezember) die Weihnachtsbäume wieder ohne Netz an Kordeln von der Decke. So können die Kunden sie nach Belieben drehen, wenden und entscheiden, ob es denn der richtige Baum für das eigene Wohnzimmer ist. Hat der Kunde den richtigen Baum, wird der wieder ins Netz gepackt, damit er den Transport übersteht.
„Die Trockenheit in diesem Sommer hat den Bäumen nicht geschadet und auch die Preise sind stabil geblieben“, meint Frank Mertens.
Auf dem Obsthof Mertens gibt es beim Weihnachtsbaum-Kauf schon gleich das erste vitaminreiche Geschenk: eine 2 Kilo-Tüte Äpfel der Sorte Elstar.
Ein paar Tipps, wie der Baum bis Heiligabend schön bleibt:
- Der Baum sollte nach dem Kauf bis zum Aufstellen im Netz bleiben.
- Den Baum auf dem Balkon, im Garten oder der Garage kühl stellen, damit die Nadeln nicht in der Wärme schneller austrocknen als der Stamm.
- Die Schnittfläche feucht halten: Den Baum in einen Eimer Wasser oder in den feuchten Mutterboden im Garten stellen.
- Bäume mit Ballen gleichmäßig feucht halten.
- Kurz vor oder an Heiligabend den Baum mit Netz in den Christbaum-Ständer stellen und zur Spitze hin ausrichten.
- Etwa zwei Stunden vor dem Schmücken das Netz von unten nach oben aufschneiden, damit die oberen Äste die unteren nicht beschädigen.
- Die Äste vorsichtig auflockern oder sich zwei Stunden selbst überlassen, damit sie sich ausrichten.

Leckere Äpfel in die Martins-Tüte
Äpfel gehören in eine Martins-Tüte wie der Weckmann – und um die regional tätigen Vereine zu unterstützen, haben wir uns in diesem Jahr folgende Aktion überlegt: Wir bieten zum Befüllen der Martins-Tüten Äpfel der Sorte Elstar zu einem besonders günstigen Preis an – pro Kilo für 99 Cent.
Elstar ist eine Apfelsorte mit einem mittelfesten, saftigen Fruchtfleisch und einem angenehmen, süß-säuerlichen Geschmack.
Die Äpfel liefern wir Ihnen nach Terminabsprache kostenfrei an die von Ihnen angegebene Adresse.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte zur Bestellung an uns unter Tel.: 02154 / 911 805 oder E-Mail: n.mertens@obsthof-mertens.de
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Neue Apfelsorte in der Ernte
Säuerlich, erfrischend und ein toller Durstlöscher – dazu ein Hingucker, denn es ist die weltweit erste qualitativ hochwertige Apfelsorte mit zweifarbigem Fruchtfleisch: Jetzt gibt es in unseren Hofläden die erste Ernte der neuen Apfelsorte„Baya® Franconia“.
Das Besondere: Unterhalb der Schale leuchtet ein breiter rotfarbiger Streifen. Zum Kernhaus hin wird das Fruchtfleisch cremefarbig-weiß. „Das Obst eignet sich für Saft und Kompott, aber auch gut zum rohen Verzehr – was bei den bisherigen rotfleischigen Sorten nicht gegeben war“, erklärt Frank Mertens die geschmacklichen Eigenschaften der neuen Sorte.
„Wir haben 2016 insgesamt 500 Bäume dieser Sorte angepflanzt – als Erweiterung der Apfelkulturen. 2017 haben sie das erste Mal geblüht, aber noch keinen nennenswerten Ertrag geliefert. In diesem Jahr tragen die Bäume vermarktungsfähige Mengen“, erklärt Frank Mertens.
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Wir suchen Verstärkung für unser Team in Düsseldorf!
Für unseren Hofladen in Düsseldorf suchen wir für sofort Verstärkung im Verkaufsteam: Sie können sich bei uns bewerben – für eine Stelle in Voll- oder Teilzeit.
Bewerbungen bitte per E-Mail an jobs@obsthof-mertens.de
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Neuer Standort für den Willicher Verkaufsstand
Unser mobiler Verkaufsstand ist für die Dauer der Markt-Umgestaltung in Willich umgezogen: Die charakteristische knallrote Erdbeere steht jetzt auf dem Parkplatz von REWE – direkt auf der nördlichen Seite vor dem Gebäude der Stadtwerke Willich.
„Wir möchten unsere Kunden gerne auch auf diesem Weg auf den zentralen Standort in Willich hinweisen, damit sich die älteren Leute nicht auf den Weg aus dem Ortskern bis nach Wekeln machen müssen“, so Nadine Mertens vom Obsthof.
Die Erdbeer-Ernte in den Tunneln ist jetzt in vollem Gang. „Wir hatten schon viele helle Tage: Das Licht hat für ausreichend Wärme unter der Folie gesorgt, sodass die Früchte jetzt schon den vollen Geschmack haben“, erklärt sie.
Der Verkaufsstand vor dem Gebäude der Stadtwerke Willich ist Montag bis Freitag geöffnet von 08:30 bis 19:00 Uhr und am Samstag von 08:30 bis 16:00 Uhr.
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Auf den Feldern des Obsthof Mertens beginnt die Erdbeerzeit
Sie enthalten mehr Vitamin C als Orangen und stärken so die Abwehr, der hohe Gehalt an Folsäure und Eisen hilft gegen Blutarmut, viel Kalzium schützt die Knochen vor Osteoporose – unsere Erdbeeren sind da: rot, lecker, gesund…
Aktuell ernten wir in unseren Tunneln die „Clery“ – die Sorte stammt aus Italien. Sie zeichnet sich durch süßen, aromatischen Geschmack und wenig Säure aus. Die Früchte sind groß, gleichmäßig, kegelförmig leuchtend mittelrot und sehr fest.
Ihr bekommt sie in unseren Hofläden und an den Verkaufsständen rund um Willich.
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Wir öffnen jetzt auch wieder sonntags
In unseren Hofläden in Willich und Meerbusch beginnt in dieser Woche die Frühlingszeit.
Wir bieten unseren Kunden ab sofort frischen Spargel vom Niederrhein – auf Wunsch auch direkt fertig geschält. Natürlich gibt es auch bald bei uns die leckeren Erdbeeren von unseren eigenen Feldern!
Unsere freundlichen Mitarbeiter/-innen im Verkauf sind ab dem 8. April auch sonntags für Sie da – die Öffnungszeiten sind von 9.30 bis 16.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Sie!
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Öffnungszeiten während der Ostertage
Unsere Hofläden in Willich und Meerbusch / Büderich sind am Oster-Wochenende geöffnet wie folgt:
Karfreitag geschlossen
Karsamstag geöffnet 08:30 bis 16:00 Uhr
Ostersonntag geschlossen
Ostermontag geschlossen
Wir wünschen allen Kunden schöne Ostertage !
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Jetzt bewerben: Wir suchen Hilfe für die Felder und den Verkauf
Die Saison steht in den Startlöchern und auf dem Obsthof Mertens gibt es jetzt neue Jobs: Wir suchen Menschen, die gerne auf den Feldern an frischer Luft bei der Erdbeer-Ernte helfen.
Auch das Team für unsere Verkaufsstände sucht Verstärkung: Haben Sie Spaß am Verkauf leckerer Produkte und Gesprächen mit netten Kunden? Dann sind Sie bei uns genau richtig.
Außerdem suchen wir eine Küchenhilfe, die wir gerne einarbeiten.
Bewerbungen gerne über das Online-Formular unter Jobs auf dieser Web-Seite.
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Der Frühlings-Kick: Äpfel und Birnen von unseren Plantagen
Dank der sorgfältigen Lagerung unter optimalen klimatischen Bedingungen können wir unseren Kunden jetzt noch den Vitamin-Kick aus der Region anbieten: Insgesamt fünf Sorten Äpfel von unseren Obstplantagen sind noch frisch in unseren Hofläden erhältlich.
Wir bieten Ihnen Elstar, Jonagored, Pinova, Braeburn und Wellant an. Braeburn ist etwa auch gut für Allergiker geeignet und hat zugleich den höchsten Vitamin C-Gehalt aller unserer Sorten – also ideal zur Vorbeugung gegen Erkältungen.
Dazu gibt es jetzt noch die Birne „Conference“ aus unserem eigenen Anbau.
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Tipps für den Weihnachtsbaumkauf
So langsam wird es Zeit den Weihnachtsbaum für Heiligabend zu kaufen – und damit es auch der „perfekte Baum“ ist, gibt es bei uns auf dem Obsthof Mertens in Wekeln den besonderen „Dreh“: Unsere „hängenden Weihnachtsbäume ohne Netz“ können einfach an der Schnur gedreht und von allen Seiten begutachtet werden.
Habt ihr euch entschieden, dann packen wir den Baum sorgfältig wieder ein, damit er den Transport übersteht.
Ein paar Tipps, wie der Baum bis Heiligabend schön bleibt:- Der Baum sollte nach dem Kauf bis zum Aufstellen im Netz bleiben.
- Den Baum auf dem Balkon, im Garten oder der Garage kühl stellen, damit die Nadeln nicht in der Wärme schneller austrocknen als der Stamm.
- Die Schnittfläche feucht halten: Den Baum in einen Eimer Wasser oder in den feuchten Mutterboden im Garten stellen.
- Bäume mit Ballen gleichmäßig feucht halten.
- Kurz vor oder an Heiligabend den Baum mit Netz in den Christbaum-Ständer stellen und zur Spitze hin ausrichten.
- Etwa zwei Stunden vor dem Schmücken das Netz von unten nach oben aufschneiden, damit die oberen Äste die unteren nicht beschädigen.
- Die Äste vorsichtig auflockern oder sich zwei Stunden selbst überlassen, damit sie sich ausrichten.

Unsere Öffnungszeiten zu Weihnachten
Liebe Kunden,
an den Feiertagen haben wir wie folgt für Sie geöffnet:
– am Samstag (23. Dezember) von 8:00 bis 18:30 Uhr
– an Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen ist geschlossenUnsere Sonntags-Öffnungszeiten beginnen dann wieder im Frühjahr mit dem Beginn der Erdbeer- und Spargelsaison.
Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage und einen guten Übergang.
Ihre Familie Mertens
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Der Vitamin-Stoß für den Herbst: die Obsthof Mertens-Säfte
Sie sind lecker, gesund und die Früchte kommen von den eigenen Plantagen: In unseren Hofläden gibt es jetzt die „Obsthof Mertens-Säfte“. Zusätzlich zu den Erdbeer-Säften pressen wir in diesem Jahr erstmals sortenreine Birnen- und Apfelsäfte.
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Der intensiv-aromatische Williams Christ-Birnensaft ist für dieses Jahr leider schon „aus“, kommt aber im nächsten Jahr wieder. Jetzt steht der Apfelsaft des Klassikers Berlepsch mit dem Erdbeersaft in den Regalen. Der Apfel gehört zu den zehn Sorten mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt, sein Saft ist erfrischend und hat eine kräftige Note.
Einfach mal eine Flasche ausprobieren…
Öffnungszeiten an Ostern
Unsere Öffnungszeiten an Ostern
Karfreitag: geschlossen
Samstag: 8:30 – 16:30 Uhr
Ostersonntag: geschlossen
Ostermontag: 9:30 – 16:00 Uhr
Wir wünschen schöne Ostertage
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Weihnachtsbaum und Vitamine
Es sind reichlich Weihnachtsbäume in allen Größen da: In den Hofläden des Obsthof Mertens in Willich / Weklen und in Meerbusch / Büderich findet jeder vor dem Fest den passenden Baum. „Unsere Bäume beziehen wir seit Jahren von verlässlichen Lieferanten aus Dänemark, dem Sauerland und aus Stommeln bei Pulheim, mit und ohne Ballen, wobei der größte Teil die sehr beliebten geschlagenen Nordmann-Tannen umfasst“, so Frank Mertens vom Obsthof Mertens. Die gute Nachricht: Dank der Tannenbaum-freundlichen Witterung im Frühjahr im Sauerland gibt es auch wieder kleinere Bäume in reichlicher Auswahl. Die zweite gute Nachricht: Weihnachtsbäume sind im mittlerweile achten Jahr preisstabil.
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Damit der Baum bis zum Fest schön bleibt, hier einige Tipps:
• Der Baum sollte nach dem Kauf bis zum Aufstellen im Netz bleiben.
• Den Baum auf dem Balkon, im Garten oder der Garage kühl stellen, damit die Nadeln nicht in der Wärme schneller austrocknen als der Stamm.
• Die Schnittfläche feucht halten: Den Baum in einen Eimer Wasser oder in den feuchten Mutterboden im Garten stellen.
• Bäume mit Ballen gleichmäßig feucht halten.
• Kurz vor oder an Heiligabend den Baum mit Netz in den Christbaum-Ständer stellen und zur Spitze hin ausrichten.
• Etwa zwei Stunden vor dem Schmücken das Netz von unten nach oben aufschneiden, damit die oberen Äste die unteren nicht beschädigen.
• Die Äste vorsichtig auflockern oder sich zwei Stunden selbst überlassen, damit sie sich ausrichten.
Als Weihnachtsgeschenk gibt es beim Kauf des Baumes eine Tüte Äpfel (Elstar) von den Mertens-Plantagen dazu.






















































